Hi,

ich bin Maxi. Kochen und Backen gehören zu den Dingen, die mich glücklich machen – vor allem dann, wenn ich anderen eine Freude machen kann. Und wenn ich mir selbst etwas Gutes tun möchte, gehe ich laufen oder aufs Rad. Ausdauersport ist für mich Abschalten, Ankommen, Durchatmen.

Mit saltfuels kann ich zum ersten Mal beide Leidenschaften verbinden: gutes Essen und Sport.

Der Anfang

Je mehr Ausdauersport ich gemacht habe, desto häufiger fiel mir auf, wie unübersichtlich das Thema Sportnahrung eigentlich ist.

Ich habe verschiedene Riegel, Pulver und Gels ausprobiert. Manche waren lecker, viele nicht. Also begann ich, mich genauer damit zu befassen, was in den Produkten steckt – und warum sie so schmecken, wie sie schmecken.

Das Problem

Dabei sind mir zwei Probleme aufgefallen: künstlicher Geschmack und unnötige Komplexität.

Viele Produkte basieren auf Aromen und Zusatzstoffen, die man zu Hause nie verwenden würde.

Gleichzeitig wird mit Fachbegriffen, Studien und speziellen Formeln geworben, die Hobbysportler*innen eher verwirren. So entsteht der Eindruck, man bräuchte eine ganze Reihe spezieller Produkte, um „richtig“ zu trainieren – obwohl das in den meisten Fällen nicht notwendig ist.

Die Lösung

Mein Gedanke war, wenn ein selbstgemachter Kuchen ohne zugesetzte Aromen hervorragend schmeckt, warum sollte das bei Sportnahrung anders sein?

Außerdem muss Sportnahrung nicht kompliziert sein, denn im Ausdauersport sind vor allem zwei Dinge entscheidend: Kohlenhydrate und Elektrolyte. Beides brauchen wir beim Schwitzen – und beides steckt in ganz normalen Lebensmitteln.

Also habe ich begonnen, mit natürlichen Zutaten zu experimentieren und Rezepte zu entwickeln, die diesen Bedarf abdecken.

Der Prozess

Meine Idee: Zutaten so kombinieren, dass sie genau das liefern, was man beim Ausdauersport braucht. Nüsse bringen Magnesium, getrocknete Früchte Kalium, Meersalz Natrium und Hafer oder Reissirup liefern Kohlenhydrate.

Was mir dabei aufgefallen ist: Viele Riegel enthalten zwar Salz, aber oft viel zu wenig, um den Schweißverlust ausgleichen zu können. (In einem Liter Schweiß können bis zu 4 g Salz sein!) Das wollte ich in meinen Rezepten besser lösen.

Das Resultat

Nach vielen Versuchen, Tests und Feedback sind schließlich die ersten beiden Sorten entstanden: die Electrolyte Oat Bar und die Electrolyte Nut Bar. Beide bestehen nur aus natürlichen Zutaten und enthalten gleichzeitig mehr als doppelt so viel Salz als herkömmliche Riegel.

Die Produktion

Heute produziere ich an der HSWT in Freising bei München in kleinen Chargen. Jeder Riegel wird per Hand geschnitten und verpackt. Mit dem Electrolyte Carb Mix ist inzwischen ein weiteres Produkt dazugekommen, das Ausdauersportler*innen auf natürliche Weise mit Kohlenhydraten und Natrium versorgt.

Sportnahrung kann einfach und natürlich sein. Genau das ist die Idee hinter saltfuels.